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		<title>Bridges-Fotoprojekt Emscher-Zukunft</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Robbin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der seit 2005 jährlich ausgelobte Wettbewerb &#8220;Bridges-Fotoprojekt Emscher-Zukunft&#8221; stand 2012 unter dem Motto &#8220;SUSTAIN/ABILITY – Ideal und Plan&#8221;. Nachdem eine Jury im März aus 65 eingesandten Bilderserien die Preisträger ausgewählt hat, werden die Ergebnisse vom 24. Mai bis 5. Juli in einer Ausstellung gezeigt. Als Veranstaltungsort wurde der &#8220;Kunstraum Notkirche&#8221; in Essen gewählt. Projektbeschreibung Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturfotoblog.de/wp-content/uploads/2012/03/aus_essen_bridges.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12550" title="Bridges-Fotoprojekt Emscher-Zukunft 2012, Jury im Pumpwerk Alte Emscher, Duisburg © Stefan Günter " src="http://www.architekturfotoblog.de/wp-content/uploads/2012/03/aus_essen_bridges.jpg" alt="Bridges-Fotoprojekt Emscher-Zukunft 2012, Jury im Pumpwerk Alte Emscher, Duisburg © Stefan Günter " width="300" /></a>Der seit 2005 jährlich ausgelobte Wettbewerb &#8220;Bridges-Fotoprojekt Emscher-Zukunft&#8221; stand 2012 unter dem Motto &#8220;SUSTAIN/ABILITY – Ideal und Plan&#8221;. Nachdem eine Jury im März aus 65 eingesandten Bilderserien die Preisträger ausgewählt hat, werden die Ergebnisse vom 24. Mai bis 5. Juli in einer Ausstellung gezeigt. Als Veranstaltungsort wurde der &#8220;Kunstraum Notkirche&#8221; in Essen gewählt.<span id="more-12548"></span></p>
<h4>Projektbeschreibung</h4>
<p>Die sechsköpfige Jury machte sich die Entscheidung nicht leicht: Im Pumpwerk Alte Emscher in Duisburg diskutierten die Experten einen ganzen Tag lang über die 65 eingesandten Fotoserien und Bildkonzepte des BRIDGES Fotopreises 2012 der Emschergenossenschaft. Vom 24. Mai bis zum 5. Juli 2012 sind die Arbeiten der Preisträger im Kunstraum Notkirche der Apostelkirche Essen zu sehen.</p>
<p>Das diesjährige Thema lautet SUSTAIN/ABILITY – Ideal und Plan. Die eingereichten Arbeiten spiegeln wider, wie die Menschen den Wandel ihrer Region erleben. Sie bringen die Vergangenheit des Emschertals in Kontakt mit Gegenwart und Zukunft, zeigen wie Fotografen aus ganz Deutschland den gewaltigen Emscher-Umbau und die Entwicklung des Emschertals wahrnehmen. Die Arbeiten entdecken und enthüllen, spüren Verstecktes und Verlorenes auf oder stellen unvermutete Fragen.</p>
<p>Das BRIDGES Fotoprojekt versteht sich als Plattform für den interdisziplinären und internationalen Austausch zwischen Fotografie und Planung. Die Preisverleihung findet zeitgleich mit der Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 24. Mai 2012, statt.</p>
<p>Die Jury 2012: Michael Biedowicz – verantwortlicher Fotoredakteur ZEITmagazin, Kaye Geipel – stellvertretender Chefredakteur Bauwelt, Mario Lombardo – Künstlerischer Leiter BRIDGES Fotoprojekt, Ralf Schumacher – Projektverantwortlicher BRIDGES Fotoprojekt, Emschergenossenschaft, Prof. Elke Seeger – Folkwang Hochschule Essen, Ingo Taubhorn – Kurator des Hauses der Fotografie/Deichtorhallen, Hamburg</p>
<p>Die Ausstellung ist vom 25. Mai bis zum 5. Juli 2012 im Kunstraum Notkirche, Mülheimer Straße 70, 45145 Essen, zu sehen. Öffnungszeiten: dienstags bis freitags 10–17 Uhr, samstags 10–16 Uhr, sonntags 11.30–16 Uhr, www.kulturkirche-essen.de, www.ekef.de. Der Kunstraum Notkirche hat sich seit 1989 mit bisher mehr als achtzig Ausstellungen und Kunstaktionen weit über die Stadt Essen hinaus einen Namen gemacht – als profilierter Ort des Dialogs mit zeitgenössischer Kunst.</p>
<p>Die Emschergenossenschaft gestaltet eine ganze Flusslandschaft neu – das weltweit größte Projekt dieser Art. Bis zum Jahr 2020 werden auf einer Länge von 350 Kilometern aus offen geführten betonierten Abwasserkanälen renaturierte und lebendige Gewässer. Dieser gewaltige wasserwirtschaftliche Umbau der Emscher und ihrer Nebenläufe verändert nachhaltig das Lebens- und Arbeitsumfeld in der gesamten Region. In einem Zeitraum von insgesamt etwa 30 Jahren bekommt das Emschertal im Herzen des Ruhrgebiets ein neues Gesicht.</p>
<p>Quelle: <a href="www.bridges-projects.com/aktuelles.php?id=249" target="_blank">Bridges-Fotoprojekt</a></p>
<h4>Wann und wo</h4>
<p>Kunstraum Notkirche<br />
Mülheimer Straße 70<br />
45145 Essen</p>
<p>24. Mai bis 5. Juli 2012</p>

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		<title>Schwetzingen: Fogelperspektiven</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 07:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Robbin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Walter Fogel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Veranstaltungstitel lässt auf den ersten Blick eine Recht­schreib­schwäche vermuten, ist aber völlig korrekt, denn er ist auf den Fotografen Walter Fogel zurückzuführen. Dieser benutzt seine Kamera auf Reisen als Notizbuch, sammelt Architekturen und stellt Analogien zu Formen und Strukturen aus Flora und Fauna her. Gezeigt werden die Fotografien bis zum 10. Juni in Schwetzingen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturfotoblog.de/2012/05/17/schwetzingen-fogelperspektiven/aus_schwetzingen_fogel/" rel="attachment wp-att-13492"><img class="alignleft size-full wp-image-13492" title="Ausstellung in Schwetzingen: Fogelperspektiven (Foto: Walter Fogel)" src="http://www.architekturfotoblog.de/wp-content/uploads/2012/05/aus_schwetzingen_fogel.jpg" alt="Ausstellung in Schwetzingen: Fogelperspektiven (Foto: Walter Fogel)" width="200" height="132" /></a>Der Veranstaltungstitel lässt auf den ersten Blick eine Recht­schreib­schwäche vermuten, ist aber völlig korrekt, denn er ist auf den Fotografen Walter Fogel zurückzuführen. Dieser benutzt seine Kamera auf Reisen als Notizbuch, sammelt Architekturen und stellt Analogien zu Formen und Strukturen aus Flora und Fauna her. Gezeigt werden die Fotografien bis zum 10. Juni in Schwetzingen.<span id="more-13462"></span></p>
<h4>Ausstellungsankündigung</h4>
<p>Die Reihe städtischer Fotoausstellungen zur Festspielzeit findet ihre Fortsetzung mit den „Fogelpersepektiven“, die am kommenden Freitag, 4. Mai, um 18 Uhr im Schwetzinger Palais Hirsch eröffnet wird. Der Fotograf Walter Fogel benutzt seine Kamera während seiner zahlreichen Reisen als Notizbuch. Er sammelt so Architekturen und stellt Analogien zu Formen und Strukturen aus der Flora und Fauna her. In dieser Zusammenstellung entstehen ebenso ästhetische wie spannende Collagen, die Walter Fogel unter dem Titel „Bionic Architecture“ zusammenführt. Auf seinen Reisen durch Südamerika entstanden zudem Luftaufnahmen, die er durch technische und farbige Eingriffe in Spielzeugwelten verwandelt. Diese Vogelperspektiven vereint er unter dem Titel „Schöne neue Welt“. Walter Fogel gehört zu den renommiertesten Werbefotografen unserer Zeit – er ist mehrfacher Preisträger von namhaften nationalen und internationalen Fotografiewettbewerben.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.schwetzingen.de/pb/,Lde/32064_152166_325262_325251.html" target="_blank">Schwetzingen.de</a></p>
<p>- <a href="http://www.walterfogel.com/" target="_blank">Website des Fotografen Walter Fogel</a></p>
<h4>Wann und wo</h4>
<p>Palais Hirsch<br />
Am Schloßplatz<br />
68723 Schwetzingen</p>
<p>5. Mai bis 10. Juni 2012</p>
<p>Dienstag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr<br />
am Wochenende und Feiertagen von 11 bis 18 Uhr<br />
Der Eintritt ist frei</p>

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		<title>Zürich: Tag der Architekturfotografie</title>
		<link>http://www.architekturfotoblog.de/2012/05/16/zurich-tag-der-architekturfotografie/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Robbin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen und Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wilfried Dechau]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 21. Mai 2012 veranstalten Hochparterre und Swiss-Architects.com in Zürich den Tag der Architekturfotografie. Diskutiert werden soll, was die Disziplin leistet, wie Architekturfotografen heute arbeiten und wer was in seinem Portfolio zeigt. Der Tag der Architekturfotografie präsentiert Architektur&#173;fotografie, vermittelt Hintergründe und berichtet, wie die Kategorie aktuell in der Schweiz und in Europa diskutiert wird. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturfotoblog.de/2012/05/16/zurich-tag-der-architekturfotografie/tag_der_architekturfotografie_2012/" rel="attachment wp-att-13440"><img class="alignleft size-full wp-image-13440" title="Tag der Architekturfotografie am 21. Mai 2012" src="http://www.architekturfotoblog.de/wp-content/uploads/2012/05/tag_der_architekturfotografie_2012.jpg" alt="Tag der Architekturfotografie am 21. Mai 2012" width="282" height="400" /></a>Am 21. Mai 2012 veranstalten Hochparterre und Swiss-Architects.com in Zürich den Tag der Architekturfotografie. Diskutiert werden soll, was die Disziplin leistet, wie Architekturfotografen heute arbeiten und wer was in seinem Portfolio zeigt. Der Tag der Architekturfotografie präsentiert Architektur&shy;fotografie, vermittelt Hintergründe und berichtet, wie die Kategorie aktuell in der Schweiz und in Europa diskutiert wird.<span id="more-13439"></span></p>
<p>Eine Veranstaltung von <a href="http://www.hochparterre.ch/nachrichten/architektur//post/detail/keine-architektur-ohne-fotografie/" target="_blank">Hochparterre</a> und <a href="http://www.swiss-architects.com/" target="_blank">Swiss-Architects.com</a>. Hochparterres Preis für Architektur­fotografie wird unterstützt von <a href="http://www.fab-zh.ch/site/" target="_blank">FAB Fachgruppe Architektur und Bau ZH,</a> Swiss Engineering.</p>
<h4>Veranstaltungsankündigung</h4>
<p>Architekturfotografie zeigt, was gebaut ist und welche Themen in der Architektur diskutiert werden. Sie inspiriert den Entwurf neuer Bauten. Und sie bietet überzeugende Argumente im Wettkampf um Aufmerksamkeit, den Architektinnen und Architekten, Bauherren, Städte und Standorte ausfechten. 57 Eingaben nahmen in der Kategorie Architekturfotografie an der diesjährigen ewz.Selection teil. Ein perfekter Anlass, am <a href="http://www.hochparterre.ch/veranstaltungen/" target="_blank">Tag der Architekturfotografie</a> zu diskutieren, was die Disziplin leistet.</p>
<p>Die Szene der professionellen Architekturfotografie in der Schweiz ist überschaubar. Der harte Kern der Fotografinnen und Fotografen, die von Architekturbüro zu Architekturbüro gereicht werden, lässt sich an wenigen Händen abzählen. Wer dazu gehört, zeigt sich an den Namen, die regelmässig in den Magazinen und auf den Websites der Architekturbüros auftauchen. Doch es gibt stets Neuentdeckungen, und dazu soll auch der von Experten kommentierte Blick ins Portfolio verführen. Zwölf Architekturfotografen enthüllen, welche Schätze sich in ihren Portfolios verbergen. Michael Hanak, Ariana Pradal und Bob Gysin richten den Blick, führen die Diskussion und fragen nach, was die Autorinnen und Autoren mit ihren Bildern erreichen wollen und wie sie das Verhältnis zwischen Auftrag und freier Arbeit gestalten.</p>
<p>Was am Wettbewerb eingereicht wurde, geht über die eng definierte klassische Architekturfotografie hinaus, die sich den Kunden und ihren Vorlieben stellt. Arbeiten, die den Interpretationsspielraum ausloten, die an der Grenze zu anderen Kategorien der Fotografie angesiedelt sind, vermögen die Architektur über einen eng definierten Fachdiskurs hinaus zu vermitteln. Diese Absicht verfolgt auch der Europäische Architekturfotografie-Preis, der seit 1995 alle zwei Jahre ausgelobt wird. Im Gespräch mit Wilfried Dechau, architekturbild ev. werden ausgezeichnete Arbeiten des Wettbewerbs vorgestellt. Und darüber diskutiert, wie nicht nur die fachbezogene, architektonische, sondern auch die künstlerisch-kulturelle Bedeutung der Architekturfotografie gefördert werden kann. Dass diese wachsen wird, weil sie die Auseinandersetzung mit der gebauten Umwelt fördert und herausfordert, daran besteht kein Zweifel.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.hochparterre.ch/nachrichten/architektur//post/detail/keine-architektur-ohne-fotografie/" target="_blank">Hochparterre</a></p>
<h4>Programm</h4>
<p><strong>12.15 – 13.15 Uhr</strong><br />
Führung durch die Ausstellung mit Meret Ernst, Hochparterre, und Romano Zerbini, ewz.Selection.</p>
<p><strong>16.00 – 18.00 Uhr</strong><br />
Showcase Architekturfotografie. Experten kommentieren die Portfolios: Michael Hanak, Kunst- und Architekturhistoriker, Zürich; Ariana Pradal, Design- und Architekturjournalistin, Zürich; Bob Gysin, Architekt, Zürich.</p>
<p><strong>18.30 – 19.30 Uhr</strong><br />
Sofagespräch. Gesprächsleitung: Romano Zerbini, ewz.Selection.</p>
<p><strong>20.00 – 21.00 Uhr</strong><br />
Die ausgezeichneten Arbeiten des Europäischen Architekturfotografie-Preises» mit Wilfried Dechau, architekturbild e.v. Gesprächsleitung: Meret Ernst, Hochparterre. Während der Veranstaltung Barbetrieb.</p>
<h4>Wann und wo</h4>
<p>ewz-Unterwerk Selnau<br />
Selnaustraße 25<br />
CH-8001 Zürich</p>
<p>Montag, 21. Mai 2012</p>

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		<title>Iwan Baan im Baumeister-Interview</title>
		<link>http://www.architekturfotoblog.de/2012/05/15/iwan-baan-im-baumeister-interview/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Robbin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architekturfotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse, Medien, Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturfotograf]]></category>
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		<description><![CDATA[Der niederländische Fotograf Iwan Baan hat sich in den letzten Jahren einen Namen in der internationalen Architekturfotografie gemacht, obwohl er sich selbst lieber als Dokumentarfotograf bezeichnet. In seinen Bildern sind Menschen ein selbstverständlicher Bestandteil, auch die jeweilige Umgebung eines Bauwerks spielt eine Rolle. In der April-Ausgabe des „Baumeister“ gab Iwan Baan Auskunft über seine Arbeitsweise. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturfotoblog.de/2012/05/15/iwan-baan-im-baumeister-interview/baumeister_0412cover/" rel="attachment wp-att-13444"><img class="alignleft size-full wp-image-13444" title="Baumeister B4, April 2012" src="http://www.architekturfotoblog.de/wp-content/uploads/2012/05/baumeister_0412cover.jpg" alt="Baumeister B4, April 2012" width="290" height="290" /></a>Der niederländische Fotograf Iwan Baan hat sich in den letzten Jahren einen Namen in der internationalen Architekturfotografie gemacht, obwohl er sich selbst lieber als Dokumentarfotograf bezeichnet. In seinen Bildern sind Menschen ein selbstverständlicher Bestandteil, auch die jeweilige Umgebung eines Bauwerks spielt eine Rolle. In der April-Ausgabe des „Baumeister“ gab Iwan Baan Auskunft über seine Arbeitsweise.<span id="more-13371"></span></p>
<p>Zur Architekturfotografie sei er nach seinem Studium an der Kunstakademie Den Haag mit Schwerpunkt Dokumentarfotografie eher zufällig gekommen. Nachdem ein Freund eine Ausstellung für Rem Koolhaas entworfen und Iwan Baan dazu eine interaktive Version entwickelt hatte, kam der erste Kontakt zu einem Architekten zustande. Danach sei alles ganz schnell gegangen. Nach wie vor sei seine Arbeit dokumentarisch, da der Kontext eines Gebäudes, ebenso wie Menschen, Nutzung und Ort eine große Rolle spielen. Zumindest in seinen freien Arbeiten seien Menschen immer präsent, bei Auftragsarbeiten könne dies nicht immer der Fall sein, etwa wenn ein Gebäude noch nicht in Betrieb genommen sei.</p>
<p>Bei der Annahme von Aufträgen achtet Baan darauf, dass es sich um interessante Architektur handelt und versucht, sich nebenbei auch immer Zeit für freie Arbeiten zu nehmen. Inzwischen könne  er sich eine eigene Meinung über die Qualität von Architektur bilden und berichtet, dass die Zeitung La Repubblica ihn kürzlich auf die Liste der hundert einflussreichsten Persönlichkeiten der Architektur gesetzt habe, was man so deuten könne: „Wenn Iwan Baan das fotografiert, muss es gut sein.“</p>
<p>Im Wesentlichen ist Baan allein unterwegs, er wird lediglich durch eine Assistentin unterstützt, die zuhause den Papierkram erledigt. Auch seine Ausstattung ist ungewöhnlich. Während andere Architekturfotografen mit der Fachkamera und umfangreichem Equipment reisen, kommt Iwan Baan mit leichtem Gerät und kleinen Kameras aus, selbst auf ein Stativ verzichtet er und arbeitet ausschließlich mit natürlichem Licht. Wenn bei der Arbeit vor Ort, für die selten mehr als zwei oder drei Tage Zeit ist, das Wetter nicht mitspielt, sei dies kein Mangel, denn „es ist ja auch Quatsch, so zu tun, als ob im Architekturland immer die Sonne scheint. Regen kann auch schön sein.“</p>
<p>In der Regel lassen die Architekten, seine Auftraggeber, Iwan Baan freie Hand bei der Art, wie er ein Bauwerk fotografiert. Deshalb kann er meistens unvoreingenommen an Projekte herangehen, ohne im Voraus zu erfahren, wie der Architekt das Gebäude sieht bzw. sehen möchte. Auch wenn die Architektur bei seinen Auftragsarbeiten im Vordergrund stehe könne es vorkommen, dass zufällige Begebenheiten die Aufmerksamkeit des Fotografen auf sich ziehen und bildbestimmend werden. Gerade diese unkonventionelle Herangehensweise führt dazu, dass die Bilder Baans häufig auch ein größeres Publikum ansprechen.</p>
<p>- <a href="http://www.baumeister.de/" target="_blank">Website der Zeitschrift Baumeister</a><br />
- <a href="http://www.iwan.com" target="_blank">Website des Fotografen Iwan Baan</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Essen: Carsten Klein – res Taxis</title>
		<link>http://www.architekturfotoblog.de/2012/05/14/essen-carsten-klein-res-taxis/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Robbin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen und Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[kunstwerden]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 19. Mai bis zum 21. Juli 2012 zeigt die Essener Galerie kunstwerden die Ausstellung &#8220;res Taxis – Orientierungsreaktion auf die Dinglichkeit&#8221; mit Fotografien von Carsten Klein. Carsten Klein fotografiert weite, typologisch komprimierte – urtypische Landschaften in unbunter Farbe und trüb schimmerndem Licht. Was der Betrachter wahrnimmt, sieht aus, als wollte es jeden Moment verschwinden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturfotoblog.de/wp-content/uploads/2012/04/aus_essen_klein_restaxis.jpg"><img class="alignnone  wp-image-13134" title="Carsten Klein – res Taxis" src="http://www.architekturfotoblog.de/wp-content/uploads/2012/04/aus_essen_klein_restaxis.jpg" alt="Carsten Klein – res Taxis" width="615" /></a>Vom 19. Mai bis zum 21. Juli 2012 zeigt die Essener Galerie kunstwerden die Ausstellung &#8220;res Taxis – Orientierungsreaktion auf die Dinglichkeit&#8221; mit Fotografien von Carsten Klein. Carsten Klein fotografiert weite, typologisch komprimierte – urtypische Landschaften in unbunter Farbe und trüb schimmerndem Licht. Was der Betrachter wahrnimmt, sieht aus, als wollte es jeden Moment verschwinden.</p>
<p><span id="more-13130"></span><br />
- <a href="http://www.photodesignbycarstenklein.com/" target="_blank">Website des Fotografen Carsten Klein</a><br />
- <a href="http://www.kunstwerden.de/" target="_blank">Website des Vereins kunstwerden</a><br />
- <a href="http://pixelprojekt-ruhrgebiet.de/fotografen.php?user=21544&amp;id_language=1" target="_blank">Arbeiten des Fotografen Carsten Klein im Pixelprojekt Ruhrgebiet</a></p>
<h4>Wann und wo</h4>
<p>kunstwerden e.V.<br />
Ruhrtalstraße 19A<br />
45239 Essen-Werden</p>
<p>20. Mai – 21. Juli 2012<br />
Vernissage am 19. Mai 2012 um 17:00 Uhr</p>

<p><strong>kunstwerden e.V.</strong> Ruhrtalstr. 19A, 45239 Essen-Werden</p>
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		<title>25books: Torben Höke – Rented Rooms</title>
		<link>http://www.architekturfotoblog.de/2012/05/13/25books-torben-hoke-rented-rooms/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 07:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Robbin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bücher, Bildbände, Architekturführer]]></category>
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		<description><![CDATA[Drei Monate lang reiste der Fotograf Torben Höke durch Indien und hat dabei viel gesehen von der widersprüchlichen Schönheit und der wuchernden Größe des Landes. Doch in seinen Bildern konzentriert er sich auf die Orte, an denen Reisende ihren Weg unterbrechen und in einer seltsamen Zwischenwelt verschwinden. Ab 18. Mai bei 25books in Berlin. Projektbeschreibung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturfotoblog.de/wp-content/uploads/2012/04/buch_hoeke_rented_rooms1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-13224" title="Torben Höke – Rented Rooms" src="http://www.architekturfotoblog.de/wp-content/uploads/2012/04/buch_hoeke_rented_rooms1.jpg" alt="Torben Höke – Rented Rooms" width="281" height="359" /></a>Drei Monate lang reiste der Fotograf Torben Höke durch Indien und hat dabei viel gesehen von der widersprüchlichen Schönheit und der wuchernden Größe des Landes. Doch in seinen Bildern konzentriert er sich auf die Orte, an denen Reisende ihren Weg unterbrechen und in einer seltsamen Zwischenwelt verschwinden. Ab 18. Mai bei 25books in Berlin.<span id="more-13219"></span></p>
<h4>Projektbeschreibung</h4>
<p>Bücher mit Bildern aus Indien gibt es viele, so eines wie Torben Hökes ›Rented Rooms‹ aber bisher nicht. Was die Serie von allen anderen unterscheidet, beschreibt Hendrik Lakeberg in seinem Vorwort so:</p>
<p>&#8220;Drei Monate lang reiste Torben Höke durch Indien. Er saß in Bussen und in Zügen, bis zu 35 Stunden am Stück. Von Kolkata über Varanasi und Bangelore im Süden und wieder zurück nach Kolkata. Er sah Armut und Reichtum, Rolls Royce und Rikschas, prachtvolle Tempel, die Hippies in Goa, die überfüllten Zugabteile auf dem Weg in die Millionenstadt Mumbai und die steinigen Pisten, auf denen die Busse durch das staubige Hinterland schaukeln. Kurz – er hat viel gesehen von der widersprüchlichen Schönheit und der wuchernden Größe Indiens, doch nichts davon findet sich in seinen Bildern.</p>
<p>Die Aufnahmen für dieses Buch sind dort entstanden, wo Reisende ihren Weg unterbrechen und in einer seltsamen Zwischenwelt verschwinden. Torben Höke führt uns in Low-Budget-Unterkünfte, zeigt Räume, die überall und nirgends sein könnten, portraitiert Menschen, die auf schlichten Bänken und harten Pritschen ausruhen und sich für eine Weile ein improvisiertes Zuhause schaffen. Am Ende, so scheint es, sind alle Reisenden unterwegs zu sich selbst.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.25books.com/25_books_ausstellungen.php/newsletter/impressum/special/newsletter/25_books_ausstellungen.php?ausstellung=85&amp;PHPSESSID=c072us9cpsridkbmigq8cj6ae1" target="_blank">25books</a></p>
<p>- <a href="http://www.bildwerk3.de/2010/11/29/ich-fotografiere-oft-einfach-nur-so-nachwuchsfotograf-torben-hoeke/" target="_blank">Interview mit Torben Höke bei Bildwerk 3</a><br />
- <a href="http://www.bialobrzeski-studenten.de/?thema=fotograf&amp;content=show&amp;item=picshow&amp;id=53&amp;nr=1" target="_blank">Torben Höke auf der Website der Bialobzeski-Studenten</a></p>
<h4>Buchveröffentlichung</h4>
<p><a href="http://peperoni-books.de/rented_rooms_vs0.html" target="_blank">Torben Höke<br />
<strong>Rented Rooms</strong></a><br />
Peperoni Books 2012<br />
80 Seiten, 53 Farbabbildungen<br />
16,5 x 21 cm, Flexcover, englisch<br />
ISBN 978-3-941825-38-3</p>
<h4>Ausstellung</h4>
<p>25books<br />
Brunnenstraße 152<br />
10115 Berlin</p>
<p>18. Mai bis 4. Juni 2012<br />
Buchpräsentation und Ausstellungseröffnung am 18. Mai um 19:00 Uhr</p>

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		<title>Theodor Möller: Photographien aus Schleswig</title>
		<link>http://www.architekturfotoblog.de/2012/05/12/theodor-moller-photographien-aus-schleswig/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 07:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Robbin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Möller]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtmuseum Schleswig]]></category>
		<category><![CDATA[Theodor Möller]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Chronist, Pädagoge und Heimatforscher Theodor Möller verschreib sich ab 1900 ganz der Fotografie und wanderte mit seiner Kamera Jahr für Jahr durch ganz Schleswig-Holstein, um Landschaften, Dorf- und Stadtstrukturen sowie Menschen bei ihrer traditionellen Arbeit zu dokumentieren. Das Stadtmuseum Schleswig zeigt ab 13. April 2012 eine 80 Arbeiten umfassende Auswahl aus dem Werk Möllers. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturfotoblog.de/wp-content/uploads/2012/04/aus_schleswig_moeller.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13229" title="Theodor Möller: Photographien aus Schleswig 1873-1953" src="http://www.architekturfotoblog.de/wp-content/uploads/2012/04/aus_schleswig_moeller.jpg" alt="Theodor Möller: Photographien aus Schleswig 1873-1953" width="575" height="200" /></a></p>
<p>Der Chronist, Pädagoge und Heimatforscher Theodor Möller verschreib sich ab 1900 ganz der Fotografie und wanderte mit seiner Kamera Jahr für Jahr durch ganz Schleswig-Holstein, um Landschaften, Dorf- und Stadtstrukturen sowie Menschen bei ihrer traditionellen Arbeit zu dokumentieren. Das Stadtmuseum Schleswig zeigt ab 13. April 2012 eine 80 Arbeiten umfassende Auswahl aus dem Werk Möllers. <span id="more-13228"></span></p>
<h4>Ausstellungsbeschreibung</h4>
<p>Seit 1900 hatte sich der Chronist, Pädagoge und Heimatforscher Theodor Möller (1873-1953) ganz der Fotografie verschrieben. Mit seiner Kamera wanderte er Jahr für Jahr „quer durch ganz Schleswig-Holstein“, um Landschaften, Dorf- und Stadtstrukturen sowie Menschen bei ihrer traditionellen Arbeit zu dokumentieren. In dem noch jungen Medium Fotografie sah er ein unübertreffliches Mittel, das bestehende und noch Vorhandene in einer sich rasant verändernden Umwelt im Bild festzuhalten und auf diese Weise für die Nachwelt zu dokumentieren.</p>
<p>Das Stadtmuseum Schleswig zeigt im Studio eine 80 Arbeiten umfassende Serie mit Schwarz-Weiß-Bildern Möllers aus Schleswig und Umgebung. Die Vergrößerungen sind eine Schenkung der Fielmann AG an das Stadtmuseum und werden erstmals öffentlich präsentiert. Die Aufnahmen bestechen nicht nur durch ihre brillante technische Qualität, sondern auch durch die präzise Abbildung von Gebäuden und Plätzen, die in diesem Zustand oft nicht mehr erhalten sind.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.stadtmuseum-schleswig.de/start/programm-2012-uebersicht" target="_blank">Stadtmuseum Schleswig</a></p>
<h4>Wann und wo</h4>
<p>Stadtmuseum Schleswig<br />
Friedrichstraße 9-11<br />
24837 Schleswig</p>
<p>13. April bis 1. Juli 2012<br />
Eröffnung am 12. April 2012 um 20:00 Uhr</p>

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		<title>Hamburg: New York Photography 1890-1950</title>
		<link>http://www.architekturfotoblog.de/2012/05/11/new-york-photography-1890-1950-17-05-fertig/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Robbin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Bucerius Kunst-Forum]]></category>
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		<category><![CDATA[New York Photography 1890-1950 – Von Stieglitz bis Man Ray]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Bucerius Kunst-Forum startet am 17. Mai die Ausstellung New York Photography 1890-1950 – Von Stieglitz bis Man Ray. Die „Hauptstadt der Photo­graphie“ regte bereits vor 1900 mit ihrer rasant wachsenden Skyline und der Dynamik der Metropole die Pioniere des neuen Mediums an. Sie doku­men­tierten die Stadt und entdeckten die Photographie für die Kunst. Ausstellungsbeschreibung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturfotoblog.de/wp-content/uploads/2012/04/aus_hamburg_bucerius_newyork1.jpg"><img class="alignleft  wp-image-13246" title="Berenice Abbott (1898-1991): Designer’s Window, Bleeker Street, 1947, Münchner Stadtmuseum, Sammlung Fotografie " src="http://www.architekturfotoblog.de/wp-content/uploads/2012/04/aus_hamburg_bucerius_newyork1.jpg" alt="Berenice Abbott (1898-1991): Designer’s Window, Bleeker Street, 1947, Münchner Stadtmuseum, Sammlung Fotografie " width="250" /></a>Im Bucerius Kunst-Forum startet am 17. Mai die Ausstellung New York Photography 1890-1950 – Von Stieglitz bis Man Ray. Die „Hauptstadt der Photo­graphie“ regte bereits vor 1900 mit ihrer rasant wachsenden Skyline und der Dynamik der Metropole die Pioniere des neuen Mediums an. Sie doku­men­tierten die Stadt und entdeckten die Photographie für die Kunst. <span id="more-13238"></span></p>
<h4>Ausstellungsbeschreibung</h4>
<p>New York ist die Hauptstadt der Photographie. Bereits vor 1900 regten die rasant wachsende Skyline und die Dynamik der Metropole die Pioniere des neuen Mediums an. Sie photographierten Wolkenkratzer, Häfen, Bahnhöfe und entdeckten die Photographie für die Kunst. Alfred Stieglitz, avantgardistischer Photograph und Galerist, stellte sie als Erster gemeinsam mit moderner Malerei aus. In seinem Umfeld entwickelte sich der Piktorialismus von einer impressionistischen Bildauffassung in die beiden Richtungen der amerikanischen Photographie bis 1950: die street photography und die photographische Abstraktion.</p>
<p>Die Ausstellung zeigt Werke der Piktorialisten wie Alfred Stieglitz und Edward Steichen. Ihre Photographien prägen unser Bild von New York. Nach 1900 hält Lewis Hine Einwandererschicksale und Kindernot mit soziologisch-dokumentarischem Blick fest. Für Man Ray, der als Maler begonnen hat, wird Photographie zum bevorzugten Medium für seine dadaistische Bildwelt. Berenice Abbott und Weegee portraitieren das Leben der Menschen in New York – Momentaufnahmen aus der pulsierenden Großstadt. New York Photography. Von Stieglitz bis Man Ray knüpft an die Ausstellungstrilogie zur amerikanischen Malerei an, die das Bucerius Kunst Forum zwischen 2007 und 2009 gezeigt hat. Die Leihgaben kommen aus bedeutenden amerikanischen und deutschen Sammlungen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.buceriuskunstforum.de/ausstellung/new-york-photography-1890-1950/?cHash=5067d96cb465c0b78c47fa4a5ce5caaa" target="_blank">Bucerius Kunst-Forum</a></p>
<h4>Wann und wo</h4>
<p>Bucerius Kunst-Forum<br />
Rathausmarkt 2<br />
20095 Hamburg</p>
<p>17. Mai bis 2. September 2012</p>

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		<title>Pasinger Fabrik: 21 x Expedition München</title>
		<link>http://www.architekturfotoblog.de/2012/05/10/pasinger-fabrik-21-x-expedition-munchen/</link>
		<comments>http://www.architekturfotoblog.de/2012/05/10/pasinger-fabrik-21-x-expedition-munchen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Robbin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen und Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[21 x Expedition München]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Münchener Kulturzentrum Pasinger Fabrik wird am 16. Mai 2012 die Ausstellung &#8220;21 x Expedition München&#8221; eröffnet. Eine Expedition hat zum Ziel neues Land oder unbekannte Bereiche des Lebens zu erkunden, dabei werden Eindrücke gesammelt, Erkenntnisse erweitert, Grenzen aufgebrochen. In diesem Fall entdecken Fotografinnen und Fotografen der Vereinigung Freelens &#8220;ihre&#8221; Stadt München neu. Ausstellungsbeschreibung Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturfotoblog.de/wp-content/uploads/2012/04/aus_muenchen_pasing_expedition.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13273" title="Ausstellung in der Pasinger Fabrik: 21 x Expedition München. Freelens-Fotografen sehen ihre Stadt" src="http://www.architekturfotoblog.de/wp-content/uploads/2012/04/aus_muenchen_pasing_expedition.jpg" alt="Ausstellung in der Pasinger Fabrik: 21 x Expedition München. Freelens-Fotografen sehen ihre Stadt" width="439" height="150" /></a></p>
<p>Im Münchener Kulturzentrum Pasinger Fabrik wird am 16. Mai 2012 die Ausstellung &#8220;21 x Expedition München&#8221; eröffnet. Eine Expedition hat zum Ziel neues Land oder unbekannte Bereiche des Lebens zu erkunden, dabei werden Eindrücke gesammelt, Erkenntnisse erweitert, Grenzen aufgebrochen. In diesem Fall entdecken Fotografinnen und Fotografen der Vereinigung Freelens &#8220;ihre&#8221; Stadt München neu. <span id="more-13269"></span></p>
<h4>Ausstellungsbeschreibung</h4>
<p>Eine Expedition hat zum Ziel neues Land oder unbekannte Bereiche des Lebens zu erkunden. Dabei werden Eindrücke gesammelt, Erkenntnisse erweitert, Grenzen aufgebrochen.</p>
<p>Und was passiert, wenn sich 20 professionelle Fotografen auf eine Expedition durch „ihre“ Stadt begeben? Sie versuchen, Klischees zu brechen und mit diesen zu spielen. Sie entdecken überraschende Zusammenhänge, entwickeln humoristische Ansätze, betrachten scheinbar altbekannte Orte aus neuen Blickwinkeln und erneuern das Bewusstsein für geschichtlich relevante Bezugspunkte der bayerischen Metropole. Wenn sie mit ihren Kameras „Münchnern“ begegnen stellen sie Fragen nach deren sozialer Identität und zeichnen gleichzeitig ein Bild unserer sich rasch wandelnden Gesellschaft.</p>
<p>Die Ausstellung 21 X Expedition München versteht sich als Bühne, auf der den Besucher 20 spannende fotografische Reiseberichte erwarten. Mit seinem Einblick in neu erfasste Stadt-Landschaften wird er selbst zum 21. Expeditionsteilnehmer.</p>
<p>Die Ausstellenden eint die Mitgliedschaft bei Freelens e.V., dem größten Berufsverband der freiberuflich arbeitenden Fotografen. Mitwirkende: Andi Schmid, Andreas Neubauer, Barbara Stenzel, Bhavana und Eberhard Franke, Stephan Görlich, Christiane Kappes, Christoph Franke, Flo Hagena, Jürgen Schrader, Lothar Schiffler, Martin Siepmann, Mathis Beutel, Quirin Leppert, Rita Modl, Tobias Hohenacker, Verena Gremmer, Volker Schmitt, Werner Bauer, Yasmin Obst.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.pasinger-fabrik.com/veranstaltung.php?titel=21%20x%20Expedition%20M%FCnchen" target="_blank">Pasinger Fabrik</a></p>
<p>- <a href="http://www.freelens.com/" target="_blank">Website der Fotografenvereinigung Freelens</a></p>
<h4>Wann und wo</h4>
<p>Pasinger Fabrik<br />
August-Exter-Straße 1<br />
81245 München</p>
<p>17. Mai bis 24. Juni 2012<br />
Vernissage am 16. Mai 2012 um 19:00 Uhr</p>

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		<title>Zeche Zollverein: Erinnerung an Arbeit</title>
		<link>http://www.architekturfotoblog.de/2012/05/09/zeche-zollverein-erinnerung-an-arbeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Robbin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen und Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Das postindustrielle Kulturerbe Oberschlesiens]]></category>
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		<category><![CDATA[Struktur und Architektur. Das postindustrielle Kulturerbe Oberschlesiens]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Voßbeck]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeche Zollverein]]></category>
		<category><![CDATA[Zollverein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kooperation mit dem Deutschen Kulturforum östliches Europa werden ab 16. Mai 2012 im Essener Welterbe Zollverein Installationen, Videos, Filme und Fotografien polnischer und deutscher Künstler gezeigt. Das Projekt „Erinnerung an Arbeit“ ist eine dramatische Installation, die sich mit den Herausforderungen der Zeit der Schwerindustrie und der zentralen Sinngebung von Existenz durch Arbeit auseinandersetzt. Unter anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.architekturfotoblog.de/wp-content/uploads/2012/05/aus_essen_zollverein_arbeit1.jpg"><img class="alignleft  wp-image-13350" title="Zeche Zollverein: Erinnerung an Arbeit" src="http://www.architekturfotoblog.de/wp-content/uploads/2012/05/aus_essen_zollverein_arbeit1.jpg" alt="Zeche Zollverein: Erinnerung an Arbeit" width="300" /></a>In Kooperation mit dem Deutschen Kulturforum östliches Europa werden ab 16. Mai 2012 im Essener Welterbe Zollverein Installationen, Videos, Filme und Fotografien polnischer und deutscher Künstler gezeigt. Das Projekt „Erinnerung an Arbeit“ ist eine dramatische Installation, die sich mit den Herausforderungen der Zeit der Schwerindustrie und der zentralen Sinngebung von Existenz durch Arbeit auseinandersetzt.<span id="more-13343"></span> Unter anderen sind Fotografien von <a href="http://europareportage.eu/" target="_blank">Thomas Voßbeck/Europareportage</a> aus dem Projekt &#8220;Struktur und Architektur. Das postindustrielle Kulturerbe Oberschlesiens&#8221; ausgestellt.</p>
<h4>Ausstellungsbeschreibung</h4>
<p>„Erinnerung an Arbeit“ ist eine dramatische Installation, die sich mit den Herausforderungen der Zeit der Schwerindustrie und der zentralen Sinngebung von Existenz durch Arbeit auseinandersetzt: eine schleichenden Umwandlung von Identität durch Arbeit in die Identität durch Konsum.</p>
<p>Polnische und deutsche Künstler verwandeln die Fördermaschinenhalle in einen Ort zwischen Kohle und Stahl vor dem Hintergrund vergleichbarer Welten zwischen Oberschlesien und Ruhrgebiet.</p>
<p>Die Materialität der Maschinen, Wände und Räume der Halle bilden den Rahmen der medialen Inszenierung aus Fotos, Videos, Skulpturen und Installationen auf der Suche nach Spuren von Leben.</p>
<p>Es entwickelt sich eine Befragung der Wirklichkeit, die die Geschichte und Gegenwart der Orte der Schwerindustrie in die Zukunft verlängert. Die romanisch anmutenden Fenster der Industriekathedrale werden zu Projektionsflächen unserer Vision von einer Natur, die sich eine Landschaft, die mit dem Anspruch „macht euch die Erde untertan“ erobert wurde, zurücknimmt. Der Zeppelin der Hoffnung verwandelt sich in das Bild einer Shopping Mall. Die Einfahrt in den Schacht taucht ein in Bilder der Erinnerung und Zukunft.</p>
<p>Quelle: <a href="http://klopsztanga.de/2012/05/erinnerung-an-arbeit/" target="_blank">Klopsztanga</a></p>
<h4>Wann und wo</h4>
<p><a href="http://www.zollverein.de" target="_blank">UNESCO-Welterbe Zollverein</a><br />
Areal B [Schacht 1/2/8], Fördermaschinenhaus [B44]<br />
Bullmannaue 21<br />
45327 Essen</p>
<p>16. Mai bis 30. Juni 2012<br />
täglich außer Mo. 12:00 bis 19:00 Uhr<br />
Eröffnung am 16. Mai um 18:00 Uhr</p>

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